Bitcoin-Preiseinbruch das Resultat von Marktmanipulationen?

Mit dem gestrigen Tag hat Bitcoin seine seit Anfang des Jahres andauernde Talfahrt wieder aufgenommen und musste in den letzten 24 Stunden einen Kurseinbruch von rund 10% einbüßen. Auch jetzt, wie bereits zuvor, werden Stimmen laut, die behaupten, dass hier auf unlautere Art und Weise nachgeholfen wurde. Doch dank einer AI, die unnatürliche Bewegungen am Markt festgestellt hat, ist es diesmal mehr als nur reine Spekulation.

Marktanalysten entdeckten, dass mitten im kurzfristigen Aufwärtstrend ein Akteur eine Short Position in Höhe von 10.000 Bitcoin eingegangen war. Top Analysten stellten sich die Frage, warum jemand so plötzlich eine Short Position von rund 74.000.000 US-Dollar aufbauen sollte, während die allgemeine Marktstimmung seit Tagen positiv gestimmt war. Sinn würde so eine Handlung nur machen, wenn der Akteur etwas wusste, was dem Rest des Marktes noch unbekannt war.

Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten, denn nur wenige Tage, nachdem die Shortposition aufgebaut wurden, machten bearische Nachrichten die Runde. Es sickerte durch, dass Goldman Sachs auf unbestimmte Zeit Abstand von ihrem Vorhaben nehmen würde, einen Trading Desk für Kryptowährungen auf den Markt zu bringen. Des Weiteren wurde die mysteriöse Silk Road Wallet auf den Plan gerufen, über welche Bitcoins im Wert von 800.000.000 US-Dollar plötzlich nur darauf warteten, verkauft zu werden. Infolgedessen stürzte der Preis von Bitcoin um rund 10% ein.

Preiseinbruch Bitcoin

Aufgrund dieser Abfolge von Ereignissen liegt für viele der Verdacht nahe, dass es sich hierbei entweder um Insider-Wissen und einem Akteur bei Goldman Sachs handelt oder aber um eine gezielte Marktmanipulation. In jedem Fall hinterlässt es einen faden Beigeschmack und die langfristigen Auswirkungen bleiben zu diesem Zeitpunkt noch unbekannt.

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