Bitcoin und Crypto – 10 Gründe gegen eine Investition in Kryptowährungen

Manche trifft es wie ein Blitz. Sie stoßen auf Bitcoin und andere Kryptowährungen und sehen darin die Zukunft, eine technische und soziale Revolution, die Geschichte schreiben und unsere Welt für immer verändern wird. Es ist eine wahre Offenbarung und schnell wird aus dem Interesse an Crypto ein Hobby, und aus dem Hobby eine Leidenschaft. Für manche entwickelt es sich sogar zu einer Profession.

Aber nicht alle empfinden so. Ganz im Gegenteil! Aktuell beschäftigt sich nur ein Bruchteil aller Menschen mit Kryptowährungen. Warum das so ist? Wir sind den Top 10 Gründen, die gegen ein Investment in Kryptowährungen sprechen auf den Grund gegangen.

 

1. Kryptowährungen sind immer noch sehr kompliziert

Kryptowährungen sind auf den ersten Blick tatsächlich einer der schwierigsten Dinge, die man versuchen kann zu verstehen.  Das gesamte Thema ist so dermaßen neu, dass selbst die Nomenklatur von Kryptowährungen lückenhaft ist. Die Dezentralisierung ist ein völlig neues Konzept, sowie alles was dieses mit sich bringt (Proof of Work, Proof of Stake, Proof of History, Mining, usw.).

Wen wundert es da, dass viele sich schnell von der Komplexität und all den neuen Begriffen überfordert fühlen? Doch in Wahrheit trügt der erste Blick – wie so oft! Denn sind einmal die grundlegenden Dinge verstanden, dann erscheint alles andere doch recht übersichtlich.

Zu diesem Zweck bieten wir auch unseren kostenlosen Krypto-Guide an, um Neulinge in Kryptowährung spielend einfach an die Thematik heranzuführen.

 

2. Menschen scheuen allgemein davor zurück etwas neues zu lernen

Um bei Kryptowährungen durchzublicken, ist es unumgänglich viel zu lesen. Dabei wirst du am Anfang nicht viel von dem verstehen was du liest. Es erfordert daher einen gewissen Biss, um Fragen zu recherchieren und ihnen auf den Grund zu gehen. Der Arbeitsaufwand ist deswegen anfangs recht hoch und die Belohnung in Form von einem tiefer gehenden Verständnis der Thematik lässt etwas auf sich warten.

Dass viele kein Fan davon sind, versteht sich von selbst und muss an dieser Stelle nicht näher erläutert werden. Menschen scheinen immer ungeduldiger und ihre Aufmerksamkeitsspanne immer kürzer zu werden. Dabei sind die lohnenswerten Ziele in der Regel nie einfach zu erreichen. Vielleicht hilft es einigen diese Weisheit im Hinterkopf zu behalten.

 

3. Einige sind bereits zu erfolgreich

Manche Menschen sind bereits zu erfolgreich für Krypto

Wenn jemand etwas tut, in dem er bereits erfolgreich ist, dann kann es sich als sehr schwer herausstellen, diese Person auf weitere alternative Wege aufmerksam zu machen. Um Kryptowährungen als eine profitable Gelegenheit wahrnehmen zu können, muss man offen gegenüber Neuem sein. Dies bedeutet, dass manchmal ein Blick nach rechts und links nötig ist. Selbst dann, wenn man von dem Weg, der geradeaus vor einem liegt, durch und durch überzeugt ist.

Tatsächlich verhält es sich oft so, dass je erfolgreicher Menschen sind, desto weniger sind sie dazu bereit ihre vorhandene Weltanschauung zu überdenken. Der Erfolg verleiht ihnen das trügerische Gefühl den Durchblick zu haben. Je mehr „Durchblick“ sie zu haben glauben, desto stärker verblassen die Wege, die links und rechts von einem liegen.

 

4. Die Überzeugung, dass nur Regierungen Währungen ausstellen können

Es ist schwierig Menschen dazu zu bringen ihr Vertrauen in einen mathematischen Algorithmus wie den von Bitcoin zu legen, anstatt in ihre Regierung. Schließlich war das schon immer so und außerdem haben unsere Regierungen doch immer nur das Beste für uns im Sinn, oder? Na ja..! Während sich darüber streiten lässt, kommt allerdings hinzu, dass die Vorstellung von einer digitalen Währung vielen zu abwegig erscheint. Eine Währung die du nicht anfassen kannst und die aus dem Nichts erschaffen wird.

Tatsächlich verhält es sich aber so, dass digitale Währungen die Zukunft sind. Das Potential solcher auf Blockchain-basierenden Währungen haben ebenfalls viele Regierungen erkannt. Nicht wenige Regierungen arbeiten bereits mit Nachdruck an einer eigenen digitalen Währung. Die Frage ist nicht ob wir in Zukunft mit einer neuen Form des Geldes bezahlen und handeln werden, sondern wann.

 

5. Viele Leute interessiert es einfach nicht

Der wohl häufigste Grund, warum Menschen sich nicht näher mit Kryptowährungen befassen ist der, dass sie sich einfach Null dafür interessieren.

 

6. Manche Menschen sind einfach nicht neugierig

Werden schlichtweg die Fakten betrachtet, dann wird schnell der 6. Grund dafür offensichtlich, warum Menschen sich nicht mit Kryptowährungen befassen. Bitcoin ist nicht nur eine völlig neue Währung – mit Nichten!  Es ist auch die am schnellsten wachsende Sache in der Geschichte der Menschheit, wenn es um Marktkapitalisierung geht. Bitcoin hat aktuell einen Wert von 150 Milliarden US-Dollar. Hinzu kommt, dass mit Bitcoin die Blockchain in die Weltgeschichte eingeführt wurde. Eine Technologie die unumstritten als bahnbrechend und revolutionär angesehen wird, und das selbst von Gegnern von Kryptowährungen. Sie wird die Art wie wir Informationen ablegen, Geschäfte betreiben und unsere Art zu denken neu gestalten. Für eine neugierige Person wäre es aufgrund dieser Tatsachen unmöglich, sich nicht näher mit der Thematik beschäftigen zu wollen.

 

7. Kryptowährungen sind zu volatil und riskant

Kryptowährungen sind riskant

Die Tatsache, dass Kryptowährungen im Allgemeinen als sehr volatil und riskant gelten, reicht den meisten Menschen bereits als Grund aus, um sich nicht näher mit der Thematik beschäftigen zu wollen. Fairerweise muss man an dieser Stelle auch anmerken, dass dies stimmt.

Kryptowährungen sind aktuell noch sehr volatil und riskant. Das liegt aber auch hauptsächlich daran, dass es sich hier um einen noch sehr jungen nicht regulierten Markt handelt. Mit fortschreitender Adaption und Implementierung von Regularien wird die Volatilität und das Risiko abnehmen. Ein early adopter zu sein, ist eben nie risikofrei, wird aber oftmals königlich belohnt.

 

8. Kryptowährungen sind Betrug

Es ist nicht gerade hilfreich, dass viele Leute Kryptowährungen wie Bitcoin immer noch in erster Linie mit Schwarzmarktaktivitäten in Verbindung bringen. Der Eindruck es mit einer unseriösen Sache zu tun zu haben wird durch die Tatsache verstärkt, dass einige der erfolgreichsten Geschäftsleute der Welt Kryptowährungen und allen voran Bitcoin immer wieder ins Lächerliche ziehen und es einen Schwindel nennen.

Warren Buffet kommentierte erst kürzlich, dass Bitcoin kein Investment ist. Bill Gates würde jederzeit gegen den Preis von Bitcoin wetten und der Ex-CEO von Paypal nannte Bitcoin sogar den größten Betrug in der Geschichte der Menschheit. Menschen, die diesen Leuten folgen und sie respektieren, hinterfragen nicht ihre Expertise oder ihre Intention, wenn es um Kryptowährungen geht. Das sollten sie aber, denn die Argumentation dieser Personen ist lückenhaft und maßgebend für ihre fehlende Kompetenz in Sachen Kryptowährungen. Institutionen, die Bitcoin öffentlich schlecht gemacht haben, kaufen sich momentan immer mehr in Kryptowährungen ein. Eine gesunde Portion Skepsis ist also durchaus angebracht.

 

9. „Ich bin zu alt für diesen Scheiß“

Dieses Zitat murrte bereits Danny Glover alias Roger Murtaugh im ersten und legendären Teil von Lethal Weapon. Für viele Menschen scheint dieses Zitat mit fortschreitendem Alter zu einer Art Lebensmotto zu werden. Menschen ab einem gewissen Alter zeigen sich nicht mehr offen gegenüber Neuem. Insbesondere dann, wenn diese Neuheit eine technische Komponente hat.  Der Versuch mit ihnen darüber zu reden, wird nicht selten so vehement abgewimmelt, als versuche man sie davon zu überzeugen einer Sekte beizutreten.

Selbstverständlich gilt das nicht für alle. Es gibt viele Menschen die auch im hohen Alter Neuem gegenüber immer noch sehr aufgeschlossen sind und viele dieser älteren Herrschaften sind auch in der Krypto-Szene zu finden. Allerdings kann eine hohe Korrelation zwischen dem steigendem  Alter und dem Desinteresse nicht von der Hand gewiesen werden.

 

10. Die Zukunft von Kryptowährungen ist immer noch sehr ungewiss

Die Zukunft von Kryptowährungen

Selbst für Menschen, die neugierig geworden sind und sich die Arbeit machen sich näher mit der Thematik auseinanderzusetzen, kann es schwierig erscheinen, dass darin verborgene Potential abzuschätzen. Die meisten Menschen sind noch nie wissentlich mit der Blockchain-Technologie in Berührung gekommen. Viele haben noch nie jemanden getroffen, der irgendetwas mit Kryptowährungen bezahlt hat. Es fällt daher schwer Kryptowährungen in den richtigen Kontext zu integrieren.

Wie wahrscheinlich ist es denn, dass irgendeine Kryptowährung als  ein allgemeines Zahlungsmittel für Alltagskäufe akzeptiert wird? Und welche wird das sein?

Tatsächlich ist die Zukunft von Kryptowährungen sehr ungewiss. Tatsache ist aber auch, dass immer mehr Leute Unternehmen wie Facebook, Google, Goldman und McKinsey verlassen, um ihre berufliche Zukunft in Kryptowährungen zu finden. Tag täglich tüftelt die gesamte Krypto-Community, bestehend aus einigen der besten Programmierer, Finanzexperten und Unternehmern der Welt, an einer Verbesserung der Kryptowährungen. Nie zuvor ist so schnell so viel Geld in eine neue Bewegung geflossen. Schon lange war die Menschheit nicht mehr so kreativ, wie sie es durch Kryptowährungen wieder geworden ist.

Die Zukunft von Kryptowährungen mag zwar noch ungewiss sein, aber sie ist gleichzeitig auch sehr verheißungsvoll. Sollte dieser Artikel deine Neugierde für Kryptowährungen angeregt haben, dann findest du hier den perfekten Anfang  für deine Reise in eine spannende, kreative, begeisternde, ideenreiche und revolutionäre Thematik. Viel Spaß dabei!

Ein Gedanke zu „Bitcoin und Crypto – 10 Gründe gegen eine Investition in Kryptowährungen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.