Binance ist profitabler als die Deutsche Bank

Die Kryptobörse Binance hat Deutschlands größte und gleichzeitig einer der größten Banken Europas in Sachen Profitabilität überholt. Binance war vor gerade mal 8 Monaten noch eines unter vielen Start-Ups in der Kryptoszene und überholt bereits heute eine unserer führenden Banken, die vor 148 Jahren gegründet wurde. Ein Start-Up mit 200 Mitarbeitern ist profitabler als ein Gigant der Bankenszene mit rund 100.000 Mitarbeitern. Das ist etwas, was man sich erst einmal auf der Zunge zergehen lassen muss.

Changpeng Zhao, der CEO von Binance, schrieb am 3. März:

Binance ist der weltweit größte Kryptowährungsmarkt. In den ersten drei Monaten nach dem Start beliefen sich die Gewinne auf 7.500.000 USD. Im 2. Quartal beliefen sich die Gewinne auf 200.000.000 USD. Das 3. Quartal ist noch im Gange und wird voraussichtlich weiter wachsen. Jedes Land, das Binance anlocken kann, um eine Niederlassung an seinem Standort zu eröffnen, erhält ein ansehnliches Steuereinkommen.

Zum Vergleich: Die Deutsche Bank verzeichnete in der gleichen Zeit einen Quartalsgewinn von 146 Millionen US-Dollar.

Für die Regierung von Malta ist die Verlagerung des Standortes von Binance aus Taiwan auf ihre schöne Insel zweifelsohne ein bedeutendes Ereignis. Angesichts der exponentiellen Wachstumsrate von Binance und den allgemeinen rapiden Bewegungen, die der Kryptomarkt momentan inne hat, ist leicht nachzuvollziehen, warum Malta ein solches Unternehmen und viele andere Start-Ups der Kryptoszene mit offenen Armen empfängt.

Man darf auf jeden Fall gespannt darauf sein, was der noch sehr junge Kryptomarkt in Zukunft erreichen wird. Denn mit einer derzeitigen Marktkapitalisierung von rund 415 Milliarden US-Dollar und dem stetig steigenden Interesse von finanziellen Institutionen in den Markt einzusteigen, ist mit Sicherheit noch viel Platz zum Wachsen geboten.

 

 

 

 

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