Teil 1 – Ein Leitfaden für Anfänger über Kryptowährungen

Teil 1 – Was sind Bitcoins, Kryptowährungen, Blockchains und Smart Contracts eigentlich?

Erst einmal heißen wir euch in der wundervollen und verrückten Kryptowelt willkommen und gratulieren euch zu der Entscheidung, euch mit der Thematik vertraut zu machen.

Investitionen in Kryptowährungen haben so viele neue Millionäre hervorgebracht, wie es schon lange nichts anderes mehr geschafft hatte. Während beim Aktien- und Devisenhandel ein jährlicher ROI (Return of Investment) von 20 Prozent als höchst lukrativ angesehen werden, können Krypto-Investoren über solche Renditen nur müde lächeln. Nicht selten steigen einige Kryptowährungen 20 Prozent oder mehr pro Tag.

Doch nicht alles was glänzt, ist Gold.

Gleich wenn Bitcoin bereits im Jahr 2009 erschienen ist, befinden wir uns trotzdem noch immer in einem sehr jungen Markt. Das was wir jetzt sehen und bereits erlebt haben, ist erst der Anfang. Vieles ist noch nicht reguliert und viele Verbrecher machen sich das zu Nutze.

Hackerangriffe, gefälschte Wallet-Adressen, geklonte Webseiten, falsche Twitter Accounts, unaufrichtige ICO Projekte und vieles weitere wird benutzt, um unvorsichtigen Investoren das Geld oder vielmehr die Coins aus der Tasche zu ziehen. Wir befinden uns momentan noch im wilden Westen der Kryptowelt.

Daher ist es enorm wichtig, dass Investoren wissen was sie tun. Die Kryptowährungen sind zwar digital, aber ihr Geldwert ist sehr real.

Im Folge dieser Serie an Artikeln wollen wir euch einen Leitfaden für Anfänger und Fortgeschrittene bieten, um euch in euren Investitionsentscheidungen bestmöglich zu unterstützen und eure Gewinne zu maximieren.

Willkommen zum Krypto Crash Kurs!

Im ersten Teil werden wir euch im Schnelldurchlauf eine kurze Einführung in die Kryptowelt bieten. Wir wollen an dieser Stelle betonen, dass es sich hierbei um eine kurze Einführung handelt, was bedeutet, dass tiefere Recherchen seitens der Leser im Anschluss dieses Artikels anzuraten sind. Dieser Artikel ist für alle Krypto-Begeisterten und Neulinge, die mit dem Gedanken spielen, aktiv am großen Spiel teilzunehmen. Dabei ist dieses Spiel wie oben bereits betont sehr real, allerdings bringt es auch viel Freude. Insbesondere dann, wenn man es richtig anstellt.

“An investment in knowledge pays the best interest.”

Oder auf Deutsch: Eine Investition in Wissen zahlt die besten Renditen. In diesem Sinne raten wir allen Krypto-Begeisterten und Neulingen unseren kompletten Leitfaden aufmerksam zu lesen.

Wenn du ernsthaft mit dem Gedanken spielst dein Geld in Kryptowährungen zu investieren, dann raten wir dir, dass du das Lernen zu deiner Leidenschaft oder noch viel besser: Zu deiner Obsession machst.

Lerne über das Thema so viel wie du nur kannst!

Dieser Artikel ist dabei der perfekte Start für dich. In unserem Leitfaden haben wir Informationen aus allen Ländern und Sprachen zusammengetragen, um dich bestmöglich für den Krypto-Handel und deine Investitionsentscheidungen auszurüsten.

Dieser Lesestoff eignet sich aber auch perfekt für all die alten Krypto-Hasen unter uns, die von ihrer Familie, Freunden und Bekannten immer wieder gefragt werden, was Kryptowährungen eigentlich sind und wie man damit Geld verdienen kann. Dank uns könnt ihr euch die mühseligen Erklärungsversuche sparen, indem ihr ihnen einfach unseren Artikel zukommen lasst.

Bevor wir zu dem eigentlich spannenden Thema kommen und zwar wie man ein lukratives Investment in der Kryptowelt erkennt, müssen wir allerdings auf die Basics eingehen. Denn ein Verständnis der Grundlagen ist das Fundament, auf dem alle nachfolgenden Investitionsentscheidungen aufbauen sollten. Ohne dieses Fundament wird jede Investition auf wackligen Füßen stehen und höchstwahrscheinlich über dir zusammenbrechen.

 

Was ist ein Bitcoin?

Was viele nicht wissen, ist die Tatsache, dass es sich bei Bitcoin, Kryptowährungen und der Blockchain um drei separate Dinge handelt. Ein Bitcoin ist ein Vermögenswert und Zahlungsmittel, Kryptowährungen sind eine Klasse an Vermögenswerten und Zahlungsmitteln und eine Blockchain ist eine bestimmte Art von Technologie. Nebenbei bemerkt, eine Technologie, die unser Leben grundlegen verändern kann.

An dieser Stelle wollen wir uns aber voll und ganz auf die Frage konzentrieren was ein Bitcoin ist.

Bitcoin ist nach Definition eine Kryptowährung und ein weltweites Bezahlsystem. Es ist die erste dezentralisierte digitale Währung, da sie ohne eine Zentralbank oder Institution auskommt.

Das Bitcoin-Netzwerk funktioniert durch eine peer-to-peer Technologie und Transaktionen finden direkt zwischen zwei Nutzern statt, ohne dass eine Dritte Partei wie zum Beispiel eine Bank als Mittelmann fungieren muss.

Die Transaktionen werden durch die sogenannten Nodes im Netzwerk verifiziert und in einer öffentlich einsehbaren Ledger, der Blockchain, allen Beteiligten zur Verfügung gestellt.

Lasst uns das Ganze an einem simplen Beispiel veranschaulichen.

Wir schreiben das Jahr 2018. Thomas möchte Katrin ihr Auto abkaufen und da Katrin mit großer Begeisterung Kryptowährungen verfolgt, ist sie bereit, ihr Schmuckstück auf vier Rädern gegen Bitcoins zu tauschen. Sie googelt schnell nach einer sicheren mobilen Wallet für Kryptowährungen und lädt sich eine entsprechende App auf ihr Smartphone runter. Sie übermittelt Thomas schnell ihre Empfänger-Adresse, welcher auch prompt den ausgemachten Betrag an Bitcoins auf ihre mobile Wallet und damit direkt auf ihr Smartphone transferiert. Kurz darauf erscheinen die Bitcoins in ihrer Wallet und übergibt Thomas die Autoschlüssel. Dieser kann jetzt die Reifen qualmen lassen.

Wie das Beispiel zeigt, erfolgt dieses Geschäft ohne die Notwendigkeit einer dritten Partei. Genau wie bei einem Bargeld tausch, nur für alle Beteiligten ist dieses Szenario viel sicherer, denn Coins lassen sich sehr viel schwerer aus einer digitalen Wallet klauen als Bargeld aus einer Brieftasche.

 

Bitcoin ist die erste Kryptowährung und die größte. Allerdings ist Bitcoin nicht die beste Kryptowährung und wird vielleicht auch nicht mehr lange die größte sein.

Bitcoin war ein konzeptioneller Beweis, dass die Technologie funktioniert, ein sogenannter proof of concept und hat den Weg für die nächste Generation an Technologie geebnet. Bitcoin ist wie die Steinaxt in der Welt der Elektrowerkzeuge.

Das mag einige überraschen, aber dies zu wissen ist immens wichtig. Bitcoin ist dort, wo es momentan ist, aus einem einfachen Grund – es ist das erste seiner Art gewesen und dadurch gleichzeitig die mit Abstand bekannteste Kryptowährung.

Durch den hohen Gebrauch an Bitcoins nimmt eine Bitcoin-Transaktion mittlerweile eine halbe Stunde oder länger in Anspruch und kostet im Durchschnitt 10$. Kleinere Geldbeträge oder gar Mini-Transaktionen mit Bitcoins durchzuführen, sind daher höchst ineffizient.

Es gibt bereits eine Menge an Altcoins, die viel schnellere und kostengünstigere Transaktionen zwischen zwei Nutzern ermöglichen. Altcoins steht nebenbei bemerkt für „alternative coins“ und bezeichnet jede Kryptowährung, die nicht Bitcoin ist. Kurz gesagt, alle Kryptowährungen außer Bitcoin werden als Altcoins bezeichnet.

Beim momentanen Stand der Technik sind die Vorstellung nicht abwegig, dass Bitcoin eines Tages nichts weiter als eine digitale Münze für Liebhaber und Sammler darstellt.

Selbstverständlich schläft die Community hinter Bitcoin auch nicht und es stehen insbesondere für 2018 bedeutende Updates an. Um mehr darüber zu erfahren, verweisen wir euch an dieser Stelle einen Blick in unsere Coin Analyse von Bitcoin zu werfen.

 

Was sind Kryptowährungen?

Was viele nicht wissen, ist die Tatsache, dass Bitcoin nur eine von über 1500 Kryptowährungen ist, die auf dem Markt gehandelt werden.

Unter einer Kryptowährung wird nach Definition ein digitaler Vermögenswert verstanden und dient als Zahlungsmittel. Eine Kryptowährung benutzt dabei Kryptographie, um Transaktionen zu sichern, das Prägen neuer Coins zu kontrollieren und um einen Transfer zu verifizieren.

Lasst uns auch hier die mögliche Anwendung von Kryptowährungen in unserem Alltag an einem einfachen Beispiel veranschaulichen.

Wir schreiben immer noch das Jahr 2018. Du hast in einem Laden die Sonnenbrille deiner Träume gefunden und marschierst mit ihr überglücklich zur Kasse. An der Kasse kannst du mittlerweile mit einer ganzen Reihe an verschiedenen Kryptowährungen bezahlen wie zum Beispiel Bitcoin, Litecoin, Ethereum und BitcoinCash. Da du nicht unnötig lange an der Kasse verweilen willst, entscheidest du dich gegen Bitcoin als Zahlungsmittel und bezahlst stattdessen mit Litecoin. Du verschickst die erforderliche Menge an Litecoins und wartest kurz darauf, dass die Kassiererin den Eingang der Überweisung verifiziert. Sie symbolisiert dir nach kurzer Zeit ein good-to-go und du marschierst nach draußen, auf der Nase sitzt die Sonnenbrille und du fühlst dich wie der coolste Typ unter dem Himmel.

Die einzelnen Kryptowährungen variieren stark in Hinblick auf die Geschwindigkeit des Transfers, den Kosten einer Transaktion, ihrer Sicherheit und ihrer Funktionalität. Für einen Investor ist das Ziel, eine Kryptowährung zu finden, die tatsächlich das Potential hat, in unserem Alltag Anwendung zu finden.

Die meisten Kryptowährung sind für eine solche Implementation allerdings zu langsam, zu kostspielig, zu kompliziert oder alles zusammen. An dieser Stelle wollen wir erst gar nicht von ihrer Preisvolatilität sprechen.

Daher ist ein ebenfalls kritischer Faktor für einen Investor, was für ein Team hinter der Kryptowährung steckt und ob ihnen zuzutrauen ist, solche Probleme in Zukunft zu beheben.

Mehr dazu aber an späterer Stelle. Für den jetzigen Zeitpunkt soll erst einmal reichen, dass dir bewusst ist, was eine Kryptowährung eigentlich ist und dass dieser Begriff keinesfalls deckungsgleich mit Bitcoin ist.

 

Was ist eine Blockchain?

Blockchain. Was ist eigentlich diese Blockchain? Was verbirgt sich hinter diesem Begriff, der überall aufzuploppen scheint und dabei ist, unseren Alltag und das Geschäftsleben zu revolutionieren?

Erschreckend wenige Menschen können auf diese Fragen eine fundierte Antwort geben. Selbst wenn Betreffende bereits mit beträchtlichen Geldbeträgen in Kryptowährungen investieren. Dieser Bildungslücke wollen wir an dieser Stelle entgegenwirken.

Eine Blockchain ist eine neue Form von Technologie, die alle Kryptowährungen wie Bitcoin antreibt. Eine Blockchain kann dabei ohne Kryptowährungen existieren, während Kryptowährungen aber nicht ohne eine Blockchain funktionieren können.

Eine Blockchain ist nach Definition eine digitale öffentliche Ledger (auf Deutsch eine Art digitales und öffentlich zugängliches „Hauptbuch“), welche alle Transaktionen und Interaktion erfasst und aufzeichnet. Die Aufrechterhaltung einer Blockchain wird durch ein Netzwerk untereinander kommunizierender Nodes (auf Deutsch eine Art Netzknoten) betrieben, die wiederum durch eine entsprechende Software betrieben werden.

Lass uns auch hier auf ein Beispiel zur Veranschaulichung zurückgreifen.

Erinnerst du dich an unser voriges Beispiel in dem Thomas Katrins Auto mittels Bitcoin gekauft hat? Die Transaktion, mit welcher Thomas das Auto bezahlt hat, wurde innerhalb der Bitcoin-Blockchain versandt. Während dieser Transaktion haben hunderte verschiedene Nodes überprüft, ob Thomas überhaupt die Menge an Bitcoins besitzt, die zur Ausführung nötig waren. Nach einer positiven Überprüfung haben alle Nodes zusammen die Ledger umgeschrieben und auf den aktuellen Stand gebracht, indem die betreffende Menge an Bitcoins von der Adresse von Thomas abgezogen und der Adresse von Katrin gutgeschrieben wurde. Die neuen Berechnungen wurden der Historie von Thomas und Katrins Adresse hinzugefügt und die entsprechenden Informationen auf mehreren Nodes innerhalb der Blockchain sicher abgespeichert. Um ihre Bitcoins in Zukunft zu benutzen, kann Katrin ihre digitale Wallet auf ihrem Smartphone nutzen, welche entsprechende Anweisungen an die Blockchain sendet und wiederum von dieser entsprechende Informationen erhält.

 

Es existieren mittlerweile mehrere verschiedene Blockchains, allerdings wird innerhalb der Krypto-Community immer nur von „der Blockchain“ gesprochen.

Der Unterschied zwischen einer Blockchain und einer anderen können erstaunlich groß sein. Was aber aus allen eine Blockchain macht, ist die Tatsache, dass alle von ihnen ein Netzwerk aus Nodes besitzen, die simultan mit Hilfe von Kryptographie identische Informationen aufbewahren und weiterverarbeiten.

Tatsächlich kann eine Blockchain aus tausenden verschiedenen Nodes bestehen, die Anweisungen erhalten, Informationen abspeichern, Interaktionen weitererarbeiten und automatisch weitere Befehle ausführen.

„Die Blockchain“ kann dabei für weitaus mehr benutzt werden, als Kryptowährungen von A nach B zu transferieren. Eine Kryptowährung ist nicht mehr als ein Stückchen Daten, eine Zahl im System. Jede Art von Information kann mittels der Blockchain aufbewahrt, geändert und transferiert werden.

Diese Tatsache führt uns direkt zu unserem letzten Puzzleteil in diesem Artikel – den Smart Contracts.

 

Was ist ein Smart Contract?

Mit der Begriffserklärung eines Smart Contracts begeben wir uns bereits auf eine tiefere Verständnisebene in der Krypto-Materie. Ein Smart Contract ist ein automatischer computerisierter Befehl, der durch einen vorprogrammierten Umstand ausgelöst und von einer Blockchain ausgeführt wird.

Einige Kryptowährungen sind in der Lage solche Smart Contracts zu nutzen, andere nicht. Bitcoin zum Beispiel kann es nicht, während Ethereum es kann.

Klingt noch etwas verwirrend? Keine Sorge, wir brechen die ganze Angelegenheit dem allgemeinen Verständnis zu Liebe noch weiter runter.

Nach Definition ist ein Smart Contract ein computerisiertes Protokoll, das darauf abzielt, Verträge digital abzubilden oder zu überprüfen und ihre Abwicklung technisch zu unterstützen. Smart Contracts erlauben dadurch die Durchführung von glaubwürdigen Interaktionen ohne die Notwendigkeit einer dritten vertrauenswürdigen und neutralen Partei. Alle über einen Smart Contract durchgeführten Interaktionen sind verfolgbar und irreversibel, also unwiderruflich.

Kommen wir zu einem unseren berühmt berüchtigten Beispiel.

Stellen wir uns an dieser Stelle das Szenario zwischen Thomas und Katrin etwas anders vor. Thomas will nach wie vor das Auto von Katrin kaufen. Das Problem ist allerdings, dass sich beide nicht über den Weg trauen. Thomas will daher nicht zuerst die Überweisung tätigen und Katrin möchte ihm nicht das Auto übergeben, bevor die Bezahlung bei ihr eingetroffen ist. Zur Lösung des Problems entscheiden sie sich dazu, ihre gemeinsame Freundin Anna als vertrauenswürde neutrale Partei einzuschalten. Anna verwahrt das Geld oder das Auto, bis sie beides erhalten hat, um anschließend Thomas das Auto und Katrin das Geld zu übergeben. Durch die Hilfe eines Smart Contracts ist es möglich, dass Anna überhaupt nicht mit dieser Angelegenheit behelligt wird. Ein Smart Contract kann derart programmiert werden, dass Aktion B (die Übergabe des Autos von Katrin) erst ausgeführt wird, nachdem Aktion A (die Bezahlung durch Thomas) eingetroffen ist. Die Notwendigkeit einer dritten Partei (in unserem Beispiel Anna) ist also nicht mehr gegeben. Da es sich bei einem Smart Contract um einen unverfälschbaren und automatisierten Prozess handelt, muss weder Thomas noch Katrin darum fürchten, dass er oder sie über den Tisch gezogen wird.

Smart Contracts sind wie Apps oder Programme, die über ein Computer-Netzwerk verteilt sind.

Ein normales Computer Programm empfängt Befehle, führt Aktionen aus und produziert dadurch Ergebnisse. Ein Smart Contract hingegen benutzt mehrere Nodes innerhalb der Blockchain, um ein Befehl zu verifizieren, bevor eine vorprogrammierte Aktion ausgeführt und das Ergebnis gesichert auf den Nodes abgespeichert wird.

Smart Contracts sind dabei flexibel, da die verwendeten Daten allerlei verschiedenes repräsentieren können, wie zum Beispiel Menschen, Produkte oder Vermögensgegenstände.

Manche Kryptowährungen versuchen mittels Smart Contracts Dinge zu erreichen, die normalerweise nur Gegenstand in einem Science-Fiction Film wären. Andere wiederrum sind um eine mehr alltagsgebräuchliche und praktischere Anwendung bemüht. Welche Variante für eine Investition vorzuziehen ist, liegt allein im Auge des Investors selbst.

 

Fassen wir also noch einmal zusammen.

Ein Bitcoin ist eine Art von Kryptowährung, die Daten auf einer Blockchain aufbewahrt. Mittlerweile gibt es über 1400 verschiedene Kryptowährungen und alle bauen auf einer Blockchain auf. Nicht jede Blockchain ist dabei gleich, aber alle Blockchains benutzen ein Netzwerk aus Nodes, die simultan mit Hilfe von Kryptographie identische Informationen aufbewahren und weiterverarbeiten. Einige aber nicht alle Kryptowährungen können auf der Blockchain einen Smart Contract ausführen, wobei es sich bei einem Smart Contract um einen Computerprotokoll handelt, das darauf abzielt, Verträge digital abzubilden oder zu überprüfen und ihre Abwicklung technisch zu unterstützen.

Ergibt das für dich Sinn? Dann herzlichen Glückwunsch! Du bist damit der breiten Masse bereits einen großen Schritt voraus!

 

Lerne jetzt in dem 2. Teil unseres Krypto Guides drei gute Gründe dafür kennen, warum du in Kryptowährungen investieren solltest!

 

 

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